Hallo zusammen,
ich bin mittlerweile 68 und bin über meine Frau mittelbar förderberechtigt für das neue Altersvorsorgedepot ab 2027. Wir versuchen, das Maximum aus der Förderung rauszuholen, aber ich bin mir unsicher, wie ich mein Ersparte bis dahin am besten parke.
Ich hab noch ein altes Sparbuch bei unserer Hausbank – mein Großvater hat damit angefangen. Die Zinsen sind natürlich lausig, aber ich kenne mich damit aus und es fühlt sich sicher an. Jetzt frag ich mich: Macht es noch Sinn, Geld auf so ein Sparbuch zu packen, wenn in einem knappen halben Jahr das neue Depot startet? Oder sollte ich das Geld lieber auf ein Tagesgeldkonto verschieben, um wenigstens ein bisschen mehr Rendite zu kriegen?
Als Rentner mit kleiner Rente kann ich nicht viel Risiko nehmen. Das Geld soll sicher liegen, aber ich möchte es auch nicht vollständig verschenken. Habt ihr praktische Tipps, wie Geringverdiener wie ich diese Übergangsmonate sinnvoll nutzen?
Danke schon mal!
Bis Januar 2027 noch Tagesgeld-Hopping betreiben? Nee, sparen Sie sich das. Für die paar Monate lohnt sich das nicht.
Was ich dir aber empfehlen würde: Mach jetzt schon eine realistische Rechnung für 2027 auf. Mit der beitragsproportionalen Förderung und eventueller Kinderzulage (falls zutreffend) – wieviel ergibt das bei dir monatlich? Dann kannst du gezielt zum 01.01.2027 losgehen und musst nicht rumprobieren.