Hi zusammen, ich bin gerade dabei, meine ETF-Strategie für das Altersvorsorgedepot 2027 zu planen. Als Softwareentwickler interessiert mich der optimale Mix aus Kosteneffizienz und Sicherheit.
Ich bin auf Swap-ETFs gestoßen und frage mich: Sind die synthetisch replizierten ETFs eigentlich im neuen Altersvorsorgedepot zugelassen? Ich habe gelesen, dass sie oft noch günstigere TERs als physische Replikationen bieten – teilweise unter 0,10%. Das würde über 30+ Jahre doch erhebliche Kostenersparnisse bringen, oder?
Aberdings mache ich mir Sorgen um die Sicherheit. Bei Swap-ETFs gibt es ja Gegenparteirisiken, auch wenn das durch Sicherheiten geklärt sein soll. Wie transparent sind die Anbieter hier beim Altersvorsorgedepot? Gibt es da von der BaFin oder dem Gesetzgeber spezifische Vorgaben für geförderte Depots?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Sollte ich lieber bei physisch replizierenden ETFs bleiben oder sind Swap-ETFs eine gute Option für langfristige Altersvorsorge?
Interessante Frage. Ich bin noch relativ neu im Thema, aber habe in den letzten Monaten viel über Marktentwicklungen gelesen. Sind Swap-ETFs denn langfristig wirklich sicherer als physische, oder ist das Marketing?