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Währungs-Hedging bei langen Sparplanhorizonten: Kostet es mehr als es nutzt?

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Klaus W.
Beiträge: 4
Themenstarter
(@klauswerner)
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Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#135]

Liebe Forumsgemeinde,

ich plane, ab Januar 2027 mit dem Altersvorsorgedepot zu starten und rechne mit einem 25-jährigen Sparhorizont bis zur Rente. Dabei interessiert mich eine Frage, die ich in meinen 20 Jahren Beschäftigung mit Altersvorsorge immer wieder neu bewerten muss: Macht es Sinn, international diversifizierte ETFs zu nehmen, die in USD oder anderen Währungen gehandelt werden – und wenn ja, sollte ich die Währungsrisiken aktiv absichern?

Mein Gedanke: Bei sehr langen Laufzeiten mitteln sich Währungsschwankungen ohnehin aus. Andererseits fallen für Hedging-Produkte wie EUR-Hedged-Varianten regelmäßig Kosten an, die über 25 Jahre erheblich sein können. Gleichzeitig habe ich im Juni/Juli erlebt, dass der Euro gegenüber dem Dollar schwächer geworden ist – manche Positionen haben dadurch gewonnen, obwohl die Kurse fielen.

Wie geht ihr das an? Nutzt ihr nur ungesicherte Varianten, oder zahlt ihr für die Sicherheit? Und wie kalkuliert ihr da die langfristigen Kosten gegen den Nutzen?


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