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Klassische Garantieprodukte + ETF kombinieren: Renditerechner zu ungenau?

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Markus W.
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Themenstarter
(@markus_1979)
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Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#135]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit 15 Jahren mit Versicherungslösungen und merke beim Planen des AVD 2027 ein echtes Problem: Die meisten Rechner sind entweder auf reine ETF-Portfolios ausgelegt oder auf klassische Garantieprodukte – aber kaum einer bildet sauber ab, wie sich eine kombinierte Strategie wirklich rechnet.

Meine Überlegung: Einen großen Teil in ein Garantieprodukt (Sicherheit, Planbarkeit), einen kleineren Teil in breit gestreute Aktien-ETFs (Renditechancen) – und beides über das AVD ab 2027 nutzen.

Wenn ich das in Standard-Rechnern durchspielen will, bekomme ich entweder nur eine isolierte ETF-Rendite oder die klassische Zinsgarantie – aber nicht die realistischen Synergien und das integrierte Risikoprofil, das mich als Versicherungsprofi interessiert.

Wie rechnet ihr das durch? Nutzt ihr Excel-Modelle, die beide Komponenten korrekt gewichtet? Oder gibt es einen Rechner, der diese hybrid-Strategie wirklich abbildet? Mich interessieren vor allem die Effektivkosten und die Diversifikationswirkung zwischen Garantie und Marktrendite.


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