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Rohstoff-ETCs im AVD 2027: Wie vergleiche ich die echten Effektivkosten?

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Dieter M.
Beiträge: 8
Themenstarter
(@dieter_1958)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#373]

Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit den Rahmenbedingungen des kommenden Altersvorsorgedepots und möchte gerne verstehen, wie man die Kostenstruktur von Rohstoff-ETCs wirklich durchschaut.

Viele Anbieter werben mit niedrigen Quotengebühren, aber bei Rohstoff-ETCs kommen oft zusätzliche Kosten hinzu – Tracking Error, Overnight-Swaps bei Futures-basierten Produkten, Rebalancing-Kosten. Ich finde es schwierig, diese alle auf einen Nenner zu bringen.

Meine Fragen:
1. Wie wirken sich versteckte Effektivkosten auf die tatsächliche Förderrendite aus?
2. Gibt es einen sauberen Weg, verschiedene Rohstoff-ETCs untereinander zu vergleichen?
3. Welche Kostenquote noch als "vernünftig" gilt, um von der Grundzulage wirklich zu profitieren?

Ich bin Pensionär und möchte mein Setup ab 2027 von Anfang an richtig aufbauen – da zahlt sich gründliche Vorarbeit aus. Für konkrete Erfahrungen würde ich mich freuen.

Viele Grüße,
Dieter M.


1 Antwort
Mia K.
Beiträge: 18
(@mia_k_1999)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Hallo Dieter,

ich bin gerade 25 und versuche selbst gerade, das durchzuschauen – die ganzen Kostenebenen verwirren mich total. Du sprichst genau das an, das mich auch verunsichert.

Was ich bisher gelernt habe: Die TER (Gesamtkostenquote) ist nur die erste Ebene. Bei Rohstoff-ETCs kommen tatsächlich die Swap-Kosten dazu, und bei Futures-basierten Produkten sind die oft nicht transparent ausgewiesen.

Ein Anbieter-Vergleich ohne TER-Angabe ist mM sinnlos. Ich schau mir jetzt immer die Faktabögen an und frage bei Unsicherheit direkt beim Anbieter nach. Vielleicht sollten wir hier im Forum mal sammeln, welche Rohstoff-ETCs die wirklich niedrigsten Gesamtkosten haben – transparent gemacht. Das würde Anfängern wie mir wahrscheinlich auch helfen.

Hast du da schon konkrete Produkte im Blick?

Grüße,
Mia K.


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