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Tagesgeld als Übergangspuffer: Wie viel sollte ich parkieren?

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VorsorgePro58
Beiträge: 60
Themenstarter
(@vorsorgepro58)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#212]

Moin zusammen,

ic habe als Handwerker über 25 Jahre hinweg gelernt, dass liquide Rücklagen Gold wert sind – besonders in der Selbstständigkeit. Jetzt überlege ich, wie ich die Übergangszeit bis Januar 2027 nutze.

Mein Plan: Ich möchte einen anständigen Betrag auf dem Tagesgeld liegen lassen, bevor ich dann ab 2027 systematisch ins Altersvorsorgedepot gehe. Das soll quasi mein Puffer sein – einerseits für echte Notfälle (Werkstatt fällt aus, was weiß ich), andererseits als Startkapital für das neue Depot.

Frage ist nur: Wie klug ist das wirtschaftlich? Beim heutigen Tagesgeld-Zinsniveau von um die 3–3,5% ist es ja nicht mal schlecht – aber reicht das, oder verpasse ich zu viel Rendite, wenn ich nicht gleich in ETFs gehe?

Als Geringverdiener (oder sagen wir: unregelmäßiger Verdiener) in der Baubranche muss ich konservativ denken. Was wäre euer Rat? Wie groß sollte der Puffer sein, bevor ich ab 2027 aggressiver werde?


1 Antwort
RentenPro67
Beiträge: 43
(@rentenpro67)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das klingt ja nach einer vernünftigen Vorgehensweise. Mit 55+ Jahren hätte ich persönlich (aus der Pensionär-Perspektive) kaum noch hohe Risiken genommen, aber für dich mit anstehender Neupositionierung ab 2027 ist das anders. Interessant wird's beim Steuerabzug vs. beitragsproportionaler Förderung – deine Einkommenssituation als Selbstständiger könnte hier entscheidend sein. Die Grundzulage beim neuen Depot ist auch nicht zu unterschätzen, die würde sofort mitwachsen.


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