Hallo zusammen, ich steige 2027 nach einer längeren beruflichen Auszeit wieder mit dem neuen Geförderten Altersvorsorgedepot ein und beschäftige mich gerade mit der Frage, wie ich meinen Todesfallschutz organisiere.
Meine Situation: Ich bin alleinerziehend, meine Kinder sind 8 und 12 Jahre alt. Bislang hatte ich eine einfache Risikolebensversicherung, die ich während meiner Auszeit beitragsfrei gestellt habe. Jetzt überlege ich, ob ich diese wieder hochfahre oder ob es sinnvoller ist, den Todesfallschutz direkt über ein Versicherungsprodukt im neuen Depot zu regeln – also beispielsweise über eine fondsgebundene Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz.
Meine Frage: Wie bewertet die ZfA solche integrierten Lösungen bei der Förderung? Bekomme ich die volle Grundzulage auch wenn ich einen Teil für den Todesfallschutz "opfere"? Und ist es strategisch sinnvoll, beides zu kombinieren, oder sollte ich Vorsorge und Schutz trennen halten?
Freue mich auf eure Erfahrungen und Einschätzungen!
Gute Überlegung für die Kinder – das freut mich, dass du das ernst nimmst. Aus meiner Perspektive als Großvater: Über die Förderberechnung hinaus würde ich dir einfach raten, zwei Versicherer zu nutzen statt einen. Das klingt aufwendiger, ist es aber nicht, und die Entkopplung gibt dir viel mehr Handlungsfreiheit später, wenn sich deine Situation ändert.