Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Frage, wie ich meine geplante Asset-Allocation im neuen Altersvorsorgedepot optimal gestalte – und da stoße ich auf ein rechnerisches Problem, das mich nicht loslässt.
Ich plane, rund 25% meines Depots in Immobilienfonds zu halten. Die aktuelle Situation am Markt (Juli 2026) ist ja bekannt: Immobilienpreise unter Druck, Fonds-NAVs sinken, Zinsen bleiben höher als viele erhofft haben. Meine Frage: Wenn ich ab Januar 2027 mit der beitragsproportionalen Förderung starte und regelmäßig in die Fonds einzahle, wie wirkt sich ein möglicher weiterer Kursrückgang bis 2027/2028 auf meine tatsächliche Förderung und nachgelagerte Besteuerung aus?
Vor allem interessiert mich: Zahle ich bei schwachen Kursen weniger Eigenkapital, um die gleiche Quote zu halten? Und wie wirkt sich das auf die Grundzulage und die Sonderausgabenberechnung aus? Ich möchte hier nicht naiv in fallende Kurse hineinsparen, sondern mit offenen Augen kalkulieren.
Wer hat da schon konkrete Überlegungen?