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REIT-ETFs im Altersvorsorgedepot 2027 – förderfähig und sinnvoll?

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Marcus H.
Beiträge: 5
Themenstarter
(@marcusheld36)
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Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#179]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, welche ETF-Typen im neuen Altersvorsorgedepot ab 2027 eigentlich förderberechtigt sein werden – und dabei bin ich auf das Thema REITs gestoßen.

Konkret frage ich mich: Sind REIT-ETFs (also ETFs, die börsennotierte Immobiliengesellschaften abbilden, z.B. ein FTSE EPRA Nareit Developed oder ähnliches) grundsätzlich als Anlageprodukt im Altersvorsorgedepot zugelassen? Oder gibt es da Einschränkungen, etwa wegen der speziellen Ausschüttungsstruktur von REITs?

Als Softwareentwickler denke ich bei Altersvorsorge eigentlich zuerst an einen schlichten MSCI World ETF – günstig, breit diversifiziert, niedrige Effektivkosten. Aber REITs interessieren mich als Ergänzung, weil sie eine andere Risikostruktur haben und historisch gesehen nicht immer 1:1 mit dem breiten Aktienmarkt korrelieren.

Gleichzeitig bin ich mir nicht sicher, ob die höhere Volatilität und die steuerliche Behandlung (Immobilienerträge werden ja teils anders behandelt) im Rahmen des geförderten Depots irgendwelche Besonderheiten mit sich bringt. Und wie wirkt sich das auf die Effektivkosten aus, wenn REIT-ETFs tendenziell etwas teurer sind als ein Standard-World-ETF?

Hat jemand dazu schon konkrete Infos, wie das Altersvorsorgereformgesetz REITs behandelt? Oder ist das noch völlig offen?

Danke schon mal!


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