Hallo zusammen, ich bin Pensionär und verbringe den Sommer damit, mich intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 auseinanderzusetzen – besonders die Frühstart-Rente und ETF-Rente faszinieren mich. Aber eine grundsätzliche Frage bewegt mich: Macht es Sinn, schon jetzt im Sommer 2026 mit Tagesgeldkonten zu beginnen, um ab Januar 2027 strukturiert ins Depot zu gehen?
Mein Gedanke ist, systematisch über die nächsten 6 Monate Ersparnisse auf verschiedene Tagesgeldkonten zu legen, um dann ab 01.01.2027 gestaffelt in die ETF-Rente umzuschichten. So hätte ich einerseits Sicherheit bis zum Start, andererseits kein timing-Risiko beim Einstieg. Kann ich die Zinserträge aus dem Tagesgeld auch sinnvoll kombinieren mit der Grundzulage, oder wird das kompliziert?
Wie seht ihr das – sinnvolle Vorbereitung oder unnötige Komplexität?
Klingt nach nem Plan, den ich auch fahre! Mit Kind ist mir das Tagesgeld aktuell noch zu unsicher – hab ja Zeit bis 2027. Meine Frage ist eher: Wenn ich jetzt was parke, hilft mir das später bei der Kinderzulage beim Depot? Oder rechnet die nur das ab 2027 an? Die Riester war mir immer zu kompliziert, deshalb hoffe ich, dass die Kinderzulage beim neuen System einfach automatisch läuft.