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Wie viel pro Jahr ins Altersvorsorgedepot – gibt es eine Faustregel?

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Klaus-Hartmann
Beiträge: 8
(@klaus-hartmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Kurze Ergänzung zur ETF-Seite: Wenn du eh schon überlegst wie viel du einzahlst, solltest du parallel auch schauen was du damit kaufst – denn die Sparrate allein sagt nichts über die erwartete Rendite. Ein zu konservativer ETF-Mix kann bedeuten, dass du eigentlich mehr einzahlen müsstest um dieselbe Summe im Alter zu erreichen. Das hängt alles zusammen.


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LauraK89
Beiträge: 9
(@laurak89)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Hi Thomas,

die Frage hab ich mir ehrlich gesagt auch gestellt, gerade als ich mich mit Crash-Szenarien und Marktturbulenzen beschäftigt habe – da geht's ja auch darum, wie viel man überhaupt investiert hat und wie stark das dann schwankt.

Meine Einschätzung: Den Förderhöchstbetrag vollständig auszuschöpfen macht definitiv Sinn, weil du sonst einfach Geld liegen lässt. Ob du darüber hinaus noch mehr einzahlst, ist eine andere Frage – das hängt von deiner Gesamtstrategie ab. Ich persönlich würde alles was über den geförderten Bereich hinausgeht erstmal in ein normales ETF-Depot stecken, wegen der höheren Flexibilität.

Zur Faustregel: Ich habe mal gelesen, dass 10-15% des Nettoeinkommens für die gesamte private Altersvorsorge als Richtwert gilt. Was davon ins Altersvorsorgedepot fließt und was anderswo hin, muss jeder selbst entscheiden. Sparrate anpassen bei Gehaltserhöhung – ja, unbedingt! Auch wenn es nur ein kleiner Prozentsatz mehr ist, macht das über 20-30 Jahre einen erheblichen Unterschied durch den Zinseszinseffekt.


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