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Inflationsschutz bei klassischen Renten: Wie realistisch sind Garantien?

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Markus B.
Beiträge: 28
Themenstarter
(@kinderzulagepro7)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#293]

Mich beschäftigt folgende Frage schon länger: Wenn ich jetzt eine klassische Rentenversicherung mit garantiertem Rentensatz abschließe – sagen wir 2,5% nominale Garantie – und parallel in mein Altersvorsorgedepot ab 2027 einzahle, wie beurteilt ihr den tatsächlichen Kaufkraftverlust über 30+ Jahre?

Ich rechne derzeit verschiedene Szenarien durch und versuche dabei, die beitragsproportionale Förderung optimal mit der Kinderzulage zu kombinieren. Das heißt: Ich will nicht nur die nominale Rendite maximieren, sondern auch die echte Kaufkraft im Alter sichern.

Gegenfrage: Bei angenommenen 2,5% durchschnittlicher Inflation – was bleibt von einer 2,5% garantierten Rente wirklich über? Und wie würde eine hybride Strategie aussehen, bei der ich einen Teil klassisch mit Garantie absichere und den anderen Teil flexibel im Depot mit Fondsbeteiligung aufbaue?

Hat jemand von euch konkrete Berechnungen angestellt oder Faustzahlen, um das realistisch abzuschätzen?


1 Antwort
Nina95
Beiträge: 48
(@nina95)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Hallo Markus, ich bin beim Thema Nachbesteuerung und Kinderzulage noch sehr am Anfang und habe mir deine älteren Threads dazu durchgelesen – danke dafür! Zu deiner Frage würde ich sagen: Eine garantierte 2,5% Rente ist bei 2,5% Inflation real gesehen fast Nullrendite. Das ist mir mittlerweile klarer geworden. Ich tendiere deshalb immer mehr dazu, einen Großteil ins AVD mit ETF-Besparung zu nehmen und nur einen kleineren Anteil klassisch zu versichern – sozusagen als Sicherheitspuffer. Aber wie man das konkret für die Familie mit Kinderzulage optimal aufteilt, ist echt komplex. Würde mich auf eure Erfahrungen freuen!


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